Allgemeines Ziel dieser Zusatzfortbildung ist die Kompetenzerweiterung im Umgang mit den Herausforderungen im beruflichen Alltag durch logopädagogische, sinnorientierte Einstellungsmodulationen in der zwischenmenschlichen bzw. speziell in der pädagogischen Interaktion.


Zentraler Ausgangspunkt, der zu einem Qualitätswechsel am Arbeitsplatz führen kann, ist das Menschenbild Viktor E. Frankls, das neben der körperlichen und psychischen Dimension des Menschen die spezifisch humane geistige Dimension umfasst, die den Menschen zu persönlicher Stellungnahme befähigt, d. h. die es ihm ermöglicht, Stellung zu nehmen zu den Fragen des Lebens, um zu den bestmöglichen Antworten für ihn persönlich und für sein Umfeld zu finden.
Daraus ergibt sich das ganzheitliche, nicht-deterministische Menschen-, Selbst- und Weltbild.
Ein Qualitätswechsel der eigenen Lebensperspektive durch die Inhalte des Franklschen Menschenbildes.