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"Die Logotherapie war und ist für mich nicht nur eine ganz grosse persönliche Bereicherung, sie hilft an unserer Hochschule in Aus- und Fortbildung, oftmals frustrierten oder gar verzweifelten im Dienst stehenden Lehrerinnen und Lehrern neue Impulse für die sinnerfüllte Bewältigung des Schulalltags zu eröffnen."           Mag. Dr. Friedrich Fuchs (Vizerektor Pädagogische Hochschule Klagenfurt)

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Zu Recht kritisieren viele PädagogInnen die derzeitigen Fachhochschulbildungssysteme. Sie werfen ihnen vor kopflastiges „Absolventenmaterial“ ohne Sozialkompetenz und Persönlichkeitskompetenz zu liefern. Was ihnen fehlt ist ein praktisches, anwendbares Wissen darüber, worauf es in einer Klasse ankommt.


Das ISF bietet als Ergänzung zur Fachhochschulausbildung zwei Lehrgänge und eine Fortbildung an: einen universitären Master für Pädagogik und Logopädagogik, die Ausbildung in Logotherapie I, II und III (Sinnzentriertes Coaching, Supervision und Mediation: 2, 3 oder 4 Jahre) oder die Psychosoziale Beratung (1 Jahr) und fokussiert dabei u.a. auf die Persönlichkeitsbildung:

  • Der Persönlichkeitskompetenz, die alle weiteren Kompetenzen diktiert. Neben der Persönlichkeitskompetenz werden Menschenbild, sinnorientierte work-life balance und wertorientierte Pädagogik gelehrt.
  • Sinn und Individuum: Weshalb sinnvolle Aufgaben und Anerkennung Menschen auf Dauer mehr motivieren als alles andere.
  • Wie „Sinn“ in die Institution und Schule kommt.

 

Ebenso vermittelt das ISF u.a. ein Wissen über:

  • Gestaltung von Beziehungen
  • die Art als Lehrkraft/Erziehungsperson aufzutreten und die Aufmerksamkeit zu binden
  • den Ablauf von dynamischen Prozessen, welche in der Klasse/Gruppe ablaufen
  • konstruktive Beiträge, wie auf Störungen reagiert werden kann.

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