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Allgemeines Ziel dieser Zusatzfortbildung ist die Kompetenzerweiterung im Umgang mit den Herausforderungen im beruflichen Alltag durch logopädagogische, sinnorientierte Einstellungsmodulationen in der zwischenmenschlichen bzw. speziell in der pädagogischen Interaktion.


Zentraler Ausgangspunkt, der zu einem Qualitätswechsel am Arbeitsplatz führen kann, ist das Menschenbild Viktor E. Frankls, das neben der körperlichen und psychischen Dimension des Menschen die spezifisch humane geistige Dimension umfasst, die den Menschen zu persönlicher Stellungnahme befähigt, d. h. die es ihm ermöglicht, Stellung zu nehmen zu den Fragen des Lebens, um zu den bestmöglichen Antworten für ihn persönlich und für sein Umfeld zu finden.
Daraus ergibt sich das ganzheitliche, nicht-deterministische Menschen-, Selbst- und Weltbild.
Ein Qualitätswechsel der eigenen Lebensperspektive durch die Inhalte des Franklschen Menschenbildes.

  • Ein Qualitätswechsel, der sich auf das berufliche und private Umfeld auswirkt, indem Freiheit und Eigenverantwortlichkeit verstärkt ins Bewusstsein gerückt werden und beispielsweise die Atmosphäre durch Wertschätzung bestimmt wird.
  • Vermittlung von Sichtweisen, wie z.B. der heutigen Werteblindheit begegnet werden kann, um der Sehnsucht jedes Menschen nach Sinnerfüllung im Leben zu entsprechen.
  • Die „Ärztliche Seelsorge“ nach Viktor E. Frankl in der Auseinandersetzung mit der Tragischen Trias: Leid, Schuld und Tod präventiv zu erfahren, um in der Krise damit selbst und im Umgang mit betroffenen Personen sinnorientiert agieren zu können.
  • Besonders hilfreich als Ergänzung für alle medizinischen, sozialen und pädagogischen Berufe.

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