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Das ISF arbeitet für die nachhaltige Verbesserung der Teamqualität mit dem wertorientierten und sinnzentrierten Coachingansatz. Die zunehmende Unübersichtlichkeit und Komplexität der Lebenswelten und die Aufweichung und Aufhebung traditioneller Orientierungsleitlinien fordert den Einzelnen, aber auch Gruppen, Teams, Institutionen und Organisationen heraus, ein eigenes Orientierungsleitsystem zu erarbeiten und als Grundlage und Richtungsweiser für Einstellungen, Verhalten und Handeln zu verankern. Das eigene Orientierungsleitsystem resultiert aus einem Gefüge von Werten. Es hat Richtungs- und Wegweiserfunktion und muss beständig situations- und aufgabengemäss in konkretes Planen, Entscheiden, Organisieren und Handeln umgesetzt werden.


Im Rahmen des werteorientierten Coachingansatzes werden in einem ersten Schritt die sinntragenden Wertegefüge von Einzelpersonen, Gruppen, Teams, Institutionen oder Organisationen ermittelt. In einem zweiten Schritt werden die Werte als Orientierungsleitlinien situations- und herausforderungsspezifisch konkretisiert und in verantwortliches Handeln und Tun umgesetzt. Diskrepanzen, Spannungen und Konflikte beruhen im Lebensvollzug immer auf der unterschiedlichen Gewichtung und Konkretisierung von Werten. Wertekonflikte finden wir:

 

  • Auf der intrapersonalen Ebene als Konflikte zwischen den Werthaltungen verschiedener Teilpersönlichkeiten.
  • Auf der interpersonalen Ebene als Konflikte zwischen den Werthaltungen verschiedener Menschen.
  • Auf der transpersonalen Ebene als Konflikte zwischen den gewollten (und vielleicht auch gesollten) Werten und den tatsächlich gelebten Werten.
  • Auf der sozialen Ebene als Konflikte zwischen Gruppen, Teams und Organisationen.


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