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  • Betriebliches Elterntraining


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WARUM

– ist das Thema „gesunde Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ für Unternehmen so wichtig?

 

  • Schweizer Unternehmen gehen durch psychisch/gesundheitliche Beeinträchtigungen erhebliche Leistungspotentiale verloren, deren Ursachen nicht unbedingt im Unternehmen liegen. Nachhaltiges Gesundheitsmanagement endet somit nicht an den Unternehmensgrenzen.
  • Verursacht werden diese Produktivitätsverluste durch den sogenannten Präsentismus (verminderte Arbeitsleistung aufgrund gesundheitlicher/psychischer Einschränkungen) und den Absentismus (Fehlzeiten).

  • Allein die direkten (Absentismus) Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betrugen 2018 für die Arbeitgebenden in der Schweiz rund 6.5 Mrd. Fr. im Jahr (Gesundheitsförderung Schweiz, Job-Stress-Index 2018).
  • Der indirekte (Präsentismus) volkswirtschaftliche Schaden aller psychischen Erkrankungen beläuft sich auf mehr als 20?Mrd.?Fr. im Jahr (NZZ, Stress bei der Arbeit 2018).
  • Interessanterweise wird der Absentismus häufiger thematisiert, obwohl der Präsentismus einen wesentlich höheren Anteil an den Produktivitätsverlusten ausmacht (3.3% Absentismus gegenüber 11.3% Präsentismus der Sollarbeitszeit).

  • Würde für alle Erwerbstätigen ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Ressourcen und Belastungen bestehen, könnten die Unternehmen ein ökonomisches Potenzial von rund 6.5 Mrd. Fr. ausschöpfen. Dies entspricht etwa 1% des Bruttoinlandproduktes der Schweiz.
  • Stress macht krank! Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten in dem starken Umbruch der Arbeitswelt und dass dadurch Arbeitnehmer im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind.
  • Die Krankheitsfälle erhöhten sich von 2012 bis 2017 um ganze 20%. „Wir beobachten diese Entwicklung mit Besorgnis - Vor allem die zunehmende Verbreitung der psychischen Leiden erachten wir als bedenklich. Denn es ist derjenige Krankheitsbereich, auf den die Firmen den grössten Einfluss nehmen können“ (Roger Ritler, Direktionsmitglied der Swica, NZZ 21.4.2018: „Stress bei der Arbeit: Zahl der psychischen Erkrankungen ist um ein Drittel gestiegen“).
  • Stress schliesslich schadet nicht nur der Gesundheit, sondern führt zu Präsentismus: Die Konzentration nimmt ab, das Denken wird blockiert und kreist um einzelne wiederkehrende Themen. Mitarbeiter werden reizbarer, ängstlicher, niedergeschlagener, verlieren ihre Neugierde und das Interesse, mitunter bis zur völligen Leere oder Erschöpfung (ASU, Zeitschrift für medizinische Prävention, „Präsentismus – ein unterschätzter Kostenfaktor“ 11/2016).

  • Die WHO prognostiziert, dass 2020 jede 2. Krankschreibung auf Stress zurückzuführen ist.
  • Jeder vierte Arbeitnehmer klagt über häufigen oder gar dauernden Stress. 35% fühlen sich meistens oder immer erschöpft (Staatssekretariat für Wirtschaft, 2015).
  • Kommen neben Beruf und Privatleben noch Kinder hinzu steigt die Zahl weiter an. Nur wenigen Menschen mit Kindern gelingt es dann in dieser Doppelbelastung gelassen zu bleiben.
  • Wobei hier die Erziehung und Betreuung der eigenen Kinder vergleichsweise selten als Stressfaktor wahrgenommen wird - der eigentliche Stress besteht meist darin, Familie und Beruf zu vereinbaren. Die schwer Gestressten sind vielfach Frauen in der Lebensphase von Beruf und Familie.
  • Damit Arbeitnehmern geholfen wird, ihre familiären Verpflichtungen und ihr Arbeitsleben gesund miteinander zu vereinbaren, wurde das Betriebliche Elterntraining entwickelt.
  • Genau hiermit gelingt es die Bedingungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz zu verbessern: 71% der Schweizer Betriebe setzen mittlerweile Maßnahmen im betriebliches Gesundheitsmanagement um – darunter immer mehr Unternehmen, die Programme nutzen, in deren Rahmen sich Arbeitnehmer bei privatem Stress und familiären Krisen beraten und Fortbilden lassen können.

Quellen:
Gesundheitsfo
?rderung Schweiz: Arbeitspapier 27 „Familie, Stress und Gesundheit“ und Faktenblatt 22 „Wie verbreitet ist betriebliches Gesundheitsmanagement in Schweizer Betrieben?“ Monitoring-Ergebnisse 2016, Swissheart.ch, Gesundheitsförderung Schweiz: Job-Stress-Index 2018, IV-Statistik, SECO den Stresskosten in der Schweiz 2000, Staatssekretariat für Wirtschaft, 2015, ASU, Zeitschrift für medizinische Prävention - „Präsentismus – ein unterschätzter Kostenfaktor“ 11/2016, Modell des Stresses am Arbeitsplatz (Cooper, 1985), Swica

 

WIE

- lösen wir dieses Problem und steigern sowohl Leistungsfähigkeit, als auch Gesundheit?

 

  • Persönliche Stressreduzierung des Arbeitnehmers, durch praktische Lösungen und Techniken einer gesunden Vereinbarkeit familiärer und beruflicher Anforderungen.
  • Nachhaltige Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, durch Verbesserung des eigenen Gesundheitsmanagements in der Familie.
  • Gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven für den Umgang mit privaten und beruflichen Sorgen, Stress und Krankheit in der Familie.
  • Förderung der Resilienz durch Steigerung der persönlichen Zufriedenheit und inneren Gelassenheit in Stresssituationen.
  • Stärkung der Kommunikationskompetenzen von Eltern.
  • Aufbau innerer Sicherheit und Reduzierung des eigenen Drucks durch pädagogische Bildung zu Fragen im Bereich familiärer Verantwortung.
  • Entwickeln von individuellen Lösungen für berufliche, familiäre und private Herausforderungen.
  • Ausbildung sozialer und emotionaler Kompetenz durch tiefgreifende Methoden.
  • Nachhaltige positive Veränderung durch kontinuierliche persönliche Betreuung der einzelnen Teilnehmer über das Seminar hinaus.

 

NUTZEN

des Betrieblichen Elterntrainings für Unternehmen?

 

  • Zufriedene, ausgeglichene Mitarbeiter sind ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor, um Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftssicher zu machen.
  • Laut Fürstenberg Performance-Index wünscht sich fast jeder zweite Mitarbeiter, Unternehmen Beratung in Familienfragen anbietet.
  • Durch das Betriebliche Elterntraining wird genau dieses Beratungsangebot geschaffen und Unternehmen profitieren gelichzeitig signifikant von:
  • einer erhöhten Mitarbeiterbindung, -motivation und -identifikation.
  • einer gesteigerten Produktivität.
  • einer Reduzierung stressbedingter Krankheitstage und -kosten.
  • der Steigerung ihrer Arbeitgeberattraktivität.

REFERENZEN (Auszug)

- der Unternehmen die bereits vom Betrieblichen Elterntraining profitieren?

 

BESONDERS

- was die Seminare von Herzberg.Training so einzigartig machen?

 

Unsere Seminare finden mit zwei Trainern statt (Trainerpaar, selber Eltern von zwei Kindern im Alter von 17 und 20 Jahren). Deren ergänzenden Qualifikationen, Berufs- und Lebenserfahrungen und die unterschiedlichen Denkweisen als Mann und Frau, sowie als Vater und Mutter machen die Fortbildungen ganzheitlich und wertvoll.

Ben und Anja Herzberg unterstützen mit ihren Fortbildungen Mitarbeiter dabei, gesunde Perspektiven für den Umgang mit Konflikten, Stress und Sorgen zu entwickeln. Jedes Seminar wird im Vorfeld mit der Zielvorstellung des Unternehmens abgestimmt, dadurch fließen tagesaktuelle Themen bei der Durchführung mit ein. Die Teilnehmer gehen gestärkt, motiviert und mit wirksamen Lösungen ausgerüstet in ihren Arbeits- und Familienalltag zurück.

 

 

Ben Herzberg – Dipl. Soziologe, Dozent für Erwachsenenbildung, Kommunikationstrainer.

Anja Herzberg – Pädagogin, Dozentin für päd. Fortbildungen, zertifizierte Elterntrainerin.

 

PREISE: Wir haben massgeschneiderte Angebote und entsprechend unterschiedliche Preise. Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen die Dokumentation zustellen können.

*     Honorar: Im Preis enthalten ist die Durchführung mit 2 Trainern.

*     Einzelcoaching: Findet mit einem Trainer statt.

 

BUCHUNG

- wie können Sie nun buchen?

Sie planen weit im Voraus oder spontan? Wir stehen sowohl für langfristig geplante Trainertage, als auch für spontane Durchführungen des Programms zur Verfügung. Mit welchem Modul wollen Sie beginnen? Wir freuen uns auf Sie!


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